Rosen für den Wolf

Wertschätzung & Begegnung mit der männlichen Kraft


Frieden durch Begegnung

Die Reise geht weiter

  

Es ist viel geschehen seit dem wir Eike Eschholz und den Großen Müttern des europäischen Rates begegnet sind. Nun liegen seit Oktober 2021 zwei bewegende Jahre voller innerer und äußerer Prozesse des erlebten hinter uns. Tiefe im Herzen wurde erfahren, die viele Geschenke und Geschichten brachten und nun im Leben integriert und geteilt werden wollen. Mittlerweile ist der Film Peace through Encounter (Frieden durch Begegnung) - den ihr hier auf unserer Seite sehen könnt - entstanden, der letztlich nur ein Auftakt zu einer viel tieferen Friedens-Arbeit weitergeführt hat. Weitere Treffen des europäischen Rates der Großen Mütter haben stattgefunden und ebenfalls viele Impulse und Eindrücke erschaffen, die immer noch in uns nachschwingen und nach Ausdruck suchen. 

 

Wie schon im ersten Kapitel, dem Anfang der Geschichte skizziert, ist die Suche und das erforschen der weiblichen Kraft und Qualitäten eine tiefgehende Reise

an sich und dennoch ist es keine ganzheitliche Betrachtung des Lebens.  "Was also ist die männliche Kraft" musste sich Eike unweigerlich 2 Tage nach dem Kongress "Walfahrt" die Frage stellen. Eike dachte ihr Werk sei getan. Jetzt steckt Eike wieder einmal tief drinnen und eine neue Vision nimmt Form an mit einem weiteren Kongress für Oktober 2024. Dieses mal ist sie aber nicht allein. Martin D. Winter, (Filmemacher, Künstler, Musiker, Fotograf und Forscher) der Eike sehr intensiv auf ihrer Reise in den letzten 2 Jahren während und nach dem ersten Kongress begleitete, wurde zu einem Freund und Weggefährten und stellte sich als Mann ebenfalls die Frage, was die männliche Kraft bedeutet und was das für die Welt der Männer und auch die, der Frauen bedeutet. Wieviele Frauen und Männer stellen sich überhaupt diese Frage und was bewirkt diese Kraft in unserem Leben.

Also fanden Eike und Martin zusammen heraus das die Reise weitergehen muss - um neue Pfade des Lebens zu erforschen.

 

 

Die Weggefährten

 

Die Reise im Herzen hat letztendlich nie wirklich aufgehört und nun haben sich die Weggefährtin gefunden. Als Eike 2016 mit ihrem sozialen Kunst-Projekt begann war ihr - und uns nicht klar, das es nur um den Beginn einer größeren Reise geht. Es sind nun 3 Weggefährten, die sich versammelt haben, um die Geschichte weiterzuweben. Marlis Biermann (Künstlerin) ist ebenfalls eine alte Weggefährtin die im Amt des 1. Vorsitzenden des Vorstandes durch den Verein Natur & Kultur Carlshöhe e.V. auch schon im ersten Teil des Kapitels die Wege mitgestaltet hat - bringt ihr Herz und ihre Kunst sowie Fähigkeiten dieses mal auch wieder mit ein. Diese 3 bilden den Kern für  das Projekt "Rosen für den Wolf". Sie hoffen, das sich noch viele Weggefährten für das kommende Abenteuer finden lassen. Marlies Biermann, Eike Eschholz und Martin D. Winter machen ihre Herzen weit, tauchen ein und reichen uns ihre Hände. Sie laden uns ein sich dieser Geschichte des Friedens und der Versöhnung anzunehmen - da sie uns alle angeht. 

 

 

Warum geht diese Geschichte uns alle an ?

 

Es geht in dem neuen Kongress im Oktober 2024 um die Begegnung mit der wahrhaftigen männlichen Kraft und die Wertschätzung dieser Kraft. 

Die dem Leben dienende wertschätzende sowie lebens-bewahrende, herz-wärmende, schützende wahrhaftige männliche Kraft wird wieder in dieser Welt gebraucht - um mit den Frauen und der weiblichen Kraft - zusammen das Gleichgewicht des Lebens wieder herzustellen. Sollten wir vielleicht sogar sagen - zu erneuern. Das weibliche und das männliche hat seine Tanzschritte, die dem Leben dienen mit dem Patriarchat und den modernen Gesellschaften, verlernt. Wir werden vom Leben gerufen, uns wieder an diese Tanzschritte zu erinnern. Das weibliche und das männliche Lebens-Prinzip sind Ursprünge und Kräfte in uns und unserem Leben, die wieder gelebt werden wollen. Es sind Polaritäten, die in den Fluss kommen wollen. Wenn sie durch Einflussnahme wie bei einem Staudamm blockiert sind kann das leben nicht fließen. Das ist ein unnatürlicher Zustand, der gegen die Natur-Gesetze und das lebendige Leben steht. Die Kräfte wollen sich im Rhythmus fühlen und bewegen und das Leben mit ihrer Existens würdigen.  So wie die Jahreszeiten das Leben feiern und sich an sich selbst erfreuen. Durch den Kreislauf des Lebens bewegen sie sich hervor und zurück in ihrem Ur-eigenen Tanz-Reigen - mit ihren eigenen für sie bestimmten Schritt-Folgen des Lebens.

 

Die großen Mütter des "Internationalen Rates der 13 indigenen Großmütter" - die "Mother Earth Delegation of United Original Nations" - sowie die Großen Mütter des Europäischen Rates - und viele andere Indigene Gemeinschaften und Ur-Völker - unter anderem die Kogi`s aus den Bergen der Sierra Nevada de Santa Marta Kolumbiens und Qéros aus den Anden Südamerika`s - die Aborigines Australiens und ebenso die Schamanen der letzten Generationen - erinnern uns daran, das unser Handeln eine Auswirkung in dieser Welt hat. Sie sagen, es hat Auswirkungen auf die nächsten 7 Generationen. Sie alle reichen uns schon seit sehr langer Zeit ihre Hand und laden uns ein, tief in unserem Herzen zu forschen und uns zu erinnern, wer wir wirklich auf dieser Erde sind. Für die Indigenen Völker ist es klar, das wir alle Hüter und Kinder dieser Erde sind. Eine Erden- und Menschen-Familie mit unterschiedlichen Farben, Kulturen und Rhythmen - einer einzigartigen Vielfalt. Unser Verhalten als menschliche Spezies in der modernen sogenannten Zivilisation ist allerdings - bei genauer Betrachtung - wenig nachhaltig und wertschätzend. 

 

 

Die Ur-Prinzipien

 

Die Urkräfte wie man schon lange weiß, sind auf diesem Planeten Erde, beim weiblichen dem Planeten Venus zugeordnet. Die männliche Urkraft ist dem Planeten Mars zugeordnet. Andere Bilder die uns bekannt sind - nennt man Yin & Yang. Egal aber wie wir es nennen. Es bleibt mit seinen Ur-Prinzipien und seinen Qualitäten unveränderbar. Es sind universelle Lebens-Prinzipien die unser Leben beeinflussen und allem Leben zugrunde liegen. Was tun wir also, wenn wir keine Ahnung davon haben was diese Prinzipien oder Kräfte überhaupt bedeuten?

Dieser Frage wollen Marlis, Eike und Martin mit den Referenten und uns im Kongress nachgehen. Was geschieht mit uns, wenn wir herausfinden, wie das Leben besser funktioniert und wir alle Potenziale in unser Leben einbringen? Können wir dann wirklich wissen und spüren, woraus sich der dynamische Tanz des Lebens speist?  Das  Ur-Prinzip Mars ist zum Beispiel eine entscheidende treibende Lebens-Kraft - um nur eine aufzuzeigen. Es ist die erschaffende männliche Kraft - die in Frauen und Männern lebt. Diese Kraft zeigt sich jedes Jahr im Frühling, besonders wenn das Leben wieder aus der Erde hervorbricht und sich mit aller Kraft seinen Weg sucht an die Oberfläche zu dringen. Jedes mal wenn wenn wir einen Traum, eine Vision oder ein Projekt real wahr werden lassen wollen - braucht es diese durchsetzungsfähige Kraft um es auf die Erde zu bringen. Das weibliche Venus-Prinzip gebärt es dann mit ihrer Kraft - was uns einmal mehr Klarheit darüber verschafft, das beide Prinzipien sich aneinander brauchen.   

 

Schauen wir allerdings derzeit in diese Welt, ist diese Mars-Kraft immer noch sehr stark mit ihren negativen Aspekten aktiv. Krieg & Kampf - und dann wieder Krieg & Kampf - und immer wieder und wieder. Es dreht sicher immer im Kreis und scheint nicht zu enden. Ob es der Kampf & Krieg um das Überleben ist, um Länder, um Nahrung, um Lebensraum, um unsere Ozeane, um Menschenrechte, um die Rechte der Kinder, um die Religionen, um Sichtweisen, um das Klima, um Kulturen und ihre Unterschiede, kulturelle Aneignungen oder ihre Ausrottung geht - überall scheint über 90% der Menschheit mehr mit dem Kampf als mit dem friedvollen Leben beschäftigt zu sein. Würde das anders sein - würden wir nicht weltweit ein Aufbegehren der dem Leben nicht mehr dienenden Mächte und Strukturen sehen. Wenn die positiven Qualitäten des männlichen Prinzips gelebt wären - verbunden mit den weiblichen Qualitäten - würden wir keine Krisen oder Kriege in dieser hohen Frequenz erleben - wie es derzeit der Fall ist. Tobt der eigentliche Konflikt also in uns - und liegen die Lösungen und Antworten, die wir suchen in unseren Ursprüngen? Können wir uns von einem andauernden Feindbild, das uns immer in Atem hält verabschieden und Dinge einfach beim Namen nennen und das Andersartige annehmen lernen? Geht das Thema männliche Kraft uns also alle an? 

 

 

Und was ist eigentlich mit unseren Jungen Menschen und den Kindern ? Den Samen unserer Zukunft ?

 

Geht es ihnen wirklich gut? Und was haben wir damit eigentlich zu tun? Ist es nicht so, dass man anhand dessen wie es unseren Kindern geht und welche Entscheidungen wir für die Gesellschaft und sie treffen nicht letztlich den geistigen Zustand unserer modernen Gesellschaften erkennen kann. Überall auf der Erde werden die Menschen immer kranker, ärmer, einsamer und unzufriedener bis auf das 1% der Menschheit das immer reicher und mächtiger (aber seelisch auch nicht glücklicher) wird. Die letzten 3 Jahre Pandemie haben gezeigt, das die Jugend und Kinder- Auffangstellen sowie Psychiatrien voll und überlastet sind. Dazu kommt das viele Strukturen auf der ganzen Welt immer mehr zusammenbrechen, da sie nicht funktionieren und nachhaltig sind. Die Gesellschaften spalten sich immer mehr in das Spiel hinein "das ist Richtig und das ist Falsch-Bewertungen" wenngleich es vielleicht hilfreicher wäre, nach dem verbindenden Ausschau zu halten. Deutschland hat in all dessen vor rund 79 Jahren versprochen, nie wieder an kriegerischen Akten teil zu haben und könnte ein wahrer Friedens-Botschafter sein. Was sehen wir stattdessen?  Welche Zukunft erwartet unsere Kinder und Jugendlichen - die letztlich das Geschenk - die Samen der Zukunft sind? 

Elon Musk und Stephen Hawking malen uns 2 Szenarien aus. Wenn der Mensch auf diesem Planeten bleibt - stirbt er aus. Wenn er andere Planeten besiedelt - wie zum Beispiel den Mars - wird er überleben. Wobei berechnet ist das nicht alle es schaffen werden. 

 

Vandana Shiva, zeigt hier eine dritte Möglichkeit auf und erzählt uns eine andere Geschichte, die zuversichtlicher und kraftvoller leuchtet. Vandana spricht davon, wenn wir uns zusammentun, können wir als ErdenFamilie - verbündet mit Mutter Erde und Mensch sowie allen Wesen hier bleiben und ALLES heilen lassen. Wir müssen nur bereit sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was ist aber eine richtige Entscheidung? Erinnern wir uns an die Indigenen Völker - sowie die Native American People - welche Frage sie sich stellen. Sie machen ihre Entscheidungen abhängig von dem, was den nächsten Generationen dient. Eine andere Anregung kann man auch durch die Geschichte des Volkes der "Bishnoi" aus dem Norden Indiens inspiriert bekommen. Mit den Worten von Vandana Shiva - "Zeit für die Befreiung von den Fesseln, des philanthropischen Kapitalismus, die wir uns selbst angelegt haben, indem wir es zuließen" - ist das Bild was sie uns mit ihrem vorgelebten Beispiel malt, ein Bild der Hoffnung und der Zuversicht. Eines das uns an unsere Power und unser GeburtsRecht erinnert und unseren Jungen Menschen Hoffnung und neue Orientierung geben kann. Verwunderlich ist in all dem ganzen, was sich in der Welt bewegt, das Elon Musk und Stephen Hawking als angeblich einer der beiden intelligentesten Menschen nicht auf die dritte Lösung gekommen sind. Offensichtlich braucht es mehr als nur Intelligenz - und zwar ganz viel HERZ - sowie Menschlichkeit. Vielleicht müssen WIR, die Menschlichkeit aber auch neue erlernen. Mandela sagte mal: "Wenn wir lernen konnten zu hassen - dann können wir auch lernen zu lieben. 

 

Helga Langer, Große Mutter des "The Council of European Grandmothers" erinnerte uns auf dem Kongress Walfahrt 2021 zu dem noch, wie wichtig es ist, mit dem inneren Kind in uns in Kontakt zu sein und dort eine Heimat für dieses Kind mit all seinen Verletzungen zu finden. Damals sind über 300 Menschen zu diesem Ritual, was die Großen Mütter des Europäischen Rates mit uns zelebriert haben, gekommen. Es war ein großes Tränen- und Freuden-Meer der Berührung auf dem ersten Platz der Kinder-Rechte in Eckernförde, der mit diesem Ritual gesegnet wurde. Viele Kinder in unserem inneren fanden in diesem Moment ein Stück Heimat. Also gibt es vielleicht, wenn man so sagen könnte - 3 Bausteine die wichtig sind. Bedeutet das vielleicht das wenn die männliche Kraft - sowie die weibliche Kraft im innen - und das kleine verletzte Kind Heimat gefunden hat und alles im Gleichgewicht ist - das wir dann alle unsere Potenziale als Menschheit voll entfalten können?

 

 

Erleben wir ein Ende des Patriarchats ?

 

Könnte es sein, das alles was wir derzeit erleben bedeutet, das sich alte patriarchale Strukturen auflösen wollen?

Wer sich mit dem Patriarchat und auch dem Matriarchat beschäftigt hat, bekommt vielleicht einen kleinen tieferen Einblick, warum wir erleben was wir erleben.

Es hat sehr viel mit unserer Geschichte, zu tun. Es ist eine Jahrtausende alte Geschichte die danach hungert, Antworten zu finden auf die wir uns noch nicht getraut haben, ausreichend essenzielle Fragen zu stellen. Es ist weder die Schuld der Frauen - noch die der Männer. Wir haben es einfach schlichtweg nicht besser gewusst und sind in der vor-geschichtlichen Zeit möglicherweise falsch abgebogen. Das könnte zumindest eine der essenziellen Blickwinkel auf ein größeres Bild von  Wahrheiten skizzieren. Eine andere weiterführende Frage wäre dann noch - sind wir wirklich falsch abgebogen?

Eine sehr gute und aufklärende Arbeit, die einen tieferen Einblick über die Entwicklung des Patriarchats und was das Matriarchat wirklich bedeutet, geben hier Marija Gimbutas, Heide Göttner Abendroth, Harald Haarmann, Holger Heiten und Alexandra Schwarz-Schilling. Mit ihnen kann sehr greifbar werden, wie die Zusammenhänge betrachtet werden können. Durch ihre Arbeit können Einzelteile für ein größeres Bild entstehen, das uns zeigt, welchen Weg wir schon gegangen sind. Es wird immer wieder gesagt - wenn du deine Wurzeln nicht kennst und nicht weißt, woher du kommst - dann weist du auch nicht, wohin du gehen kannst. Vielleicht steckt in dieser Aussage etwas sehr wahres.

 

Wir Männer und Frauen - wir alle -  auch unsere jungen Menschen - spüren, das etwas nicht mehr stimmig ist und stellen zunehmend Fragen, wie alles in der Zukunft werden soll. Die Rollen sind durcheinander, unser Leben steht auf dem Kopf und die Frage nach der Identifikation von Frau und Mann führt zur Zeit eher tiefer in die Verzweiflung - als das es wirklich befriedigende Antworten darauf gibt. Auch aus diesem Blickwinkel, scheint es wichtig zu sein, einen neuen Bildungs-und Begegnungs-Raum für Geist und Herz in uns allen zu bewegen. Geht es also symbolisch um eine Art Wiedergeburt oder sogar Neugeburt  der sogenannten "männlichen Kraft" in uns ? Vielleicht ist es Zeit für eine Art soziale Skulptur?

 

 

Eine Skulptur für Geist & Herz

 

Eike, Marlis und Martin laden uns ein - in uns Menschen eine soziale Skulptur im Geist und Herzen zu schaffen - in dem ein neues Bild der männlichen Kraft entsteht die diese Kraft nicht abwertet, verklagt oder in Verruf  bringt - sondern versteht welches ihre Qualitäten sind - und wie sie in unserem Leben liebevoll eingebracht werden könnte. Zum Wohle aller auf dieser Erde. Ich bin mir sicher das sich uns ein anderes Bild bieten würde. Frauen und Männer aller Kulturen und Länder sind eingeladen diese soziale Skulptur mitzugestalten - denn es ist nur gemeinsam möglich etwas neues zu erschaffen. Vera Birkenbhiel sagte einst - das die Emanzipation zwar eine geistreiche Idee war - aber nicht nur mit einem Geschlecht funktionieren kann. Das führt zwangsläufig zu einem neuen Ungleichgewicht und packt die Herausforderung unserer Zeit nicht an der Wurzel. Es wird Zeit das wir uns auf neue Pfade trauen und die Waffen zwischen uns Frauen und Männern niederlegen und ebenso die Waffen gegen uns selbst - sowie zwischen unseren Ländern. Der Ruf nach Versöhnung mit dem anderen Geschlecht, dem anderen Fremden und mit uns selbst spiegelt sich immer mehr im Außen, unserer Gesellschaft. Wir dürfen nicht vergessen - das Patriarchat sind nicht die Männer selbst. Es ist in uns allen konditioniert. Es scheint so - als könnten wir die Sehnsucht nach Frieden nur dann stillen - und ein neues Miteinander nur dann erschaffen - wenn wir uns trauen, das anzuschauen was wir in uns und dem anderen ablehnen. Wir haben es in der Hand. Frieden durch Begegnung mit uns selbst und dem anderen Fremden bietet uns die Möglichkeit diese soziale Skulptur in der Gesellschaft zu erschaffen - die wir dann wie eine leuchtende Fackel von Herz zu Herz - von Generation zu Generation weiterreichen können. Jeder selbst trägt den Samen der Zukunft in sich. Jeder von uns auf dieser Erde kann ein Gestalter sein und das Bild der Zukunft durch sich selbst formen. 

 

 

"Rosen für den Wolf" - Wertschätzung & Begegnung mit der männlichen Kraft

 

 

Was bedeutet das - fragt sich der eine oder andere sicher. Der Titel des Kongresses entstand im Grunde durch ein Bild das Eike vor ihrem geistigen Auge gesehen hat. So etwas haben Künstler ständig. Sie versuchen ihre inneren Bilder dann in einer Art Kunst-(Werk) oder Projekt zum Ausdruck zu bringen.

 

In den letzten Jahrtausende entstanden viele Mythen über den Wolf. Viele davon skizzieren nicht unbedingt ein einladendes Bild. Der Wolf hat mit seinem Ansehen über die Jahrtausendelange Geschichte seines DaSeins Gesellschaftlich sehr gelitten. Er gilt oft als böse und als ein Killer und angsteinflößend. Dennoch sieht die Wahrheit ganz anders aus - wenn man auch andere Perspektiven zulässt, sich traut umzudenken und wirklich recherchiert.

 

Im Grunde ist es aus mythologischer Sicht so - das ihm über die Jahrtausende ganz unterschiedliche Rollen zukamen. Seine unterschiedlichen Rollen die er im Geschichtlichen einnimmt- können als sehr vielfältig betrachtet werden. Nun wurde der Titel “Rosen für den Wolf“ als neue Art von symbolischer Aussage gewählt. Der Wolf stellt symbolisch die männliche Kraft da und die Rose - die Liebe. Es geht um die Wertschätzung und Begegnung mit der männlichen Kraft. Die Liebe als die Rose umarmt den den Wolf - die männliche Kraft - und schenkt ihm die Wertschätzung für das was sie in ihrem wahren Potenzial ist. Denn, das gelebte von uns braucht die Wertschätzung, damit es sich voll entfalten kann. Es ist wie mit einem kleinen Kind. Wenn ein Kind sich von seinen Eltern willkommen und umarmt fühlt dann hat es eine ganz andere Motivation zum Leben. Es ist voller Freude und geht auf die Erfahrung im Leben mit offnen Herzens zu. Wenn man sich nicht willkommen fühlt und es für die Eltern sogar anstrengend ist, das da etwas ist, um das sie sich kümmern MÜSSEN - sieht die Motivation deutlich anders aus. 

 

Das bedeutet “Rosen für den Wolf“. Die “Rose“ symbolisch als die “Allumfassende Liebe“ - wertschätzt die männlich Kraft - die stellvertretend der Wolf ist. Es geht darum ein Bild zu malen - das eine soziale Skulptur, etwas greifbares in uns erschafft.  Es geht darum das wir gemeinsam auf der Reise zum Kongress und darüber hinaus, herausfinden was die männliche Kraft für Qualitäten hat. Welche dem Leben allumfassend dienen - und welche nicht. Die letzten Jahrtausende haben wir, so wie es aussieht herausgefunden welche Qualitäten der männlichen Kraft nicht wirklich dem Leben dienen. Lasst uns also das ganze Portrait der männlichen Kraft anschauen - damit wir wissen und vor allem fühlen können mit was wir es zu tun haben - denn die Welt zeigt sich im Spiegel und flüstert uns zu, das wir lange noch nicht alle Schätze in unserem menschlichen DaSein geborgen haben. Frauen und Männer sind jetzt gefragt sich auf die unglaublichste Abenteuer-Reise zu begeben, die wir vielleicht je gemacht haben. Wir tauchen in die Tiefen unseres menschlichen Ozeans ab und haben keine Ahnung davon was uns dort begegnen wird. Es könnte "Frieden durch Begegnung" bedeuten - weil wir uns selbst und unseren Ursprüngen begegnen und vielleicht feststellen - das wir all die Rollen die wir gespielt haben - nicht mehr brauchen. 

Willkommen in diesem Abenteuer … 

 

 

Lasst uns neue Wege wagen - Hand in Hand

 

Wenn wir die Ursachen verstehen lernen können warum es in unserer Welt alles so ist, wie es ist - wären wir in der Lage mit einer ganz anderen tiefe an Klarheit, eine andere Zukunft zu gestalten. Marlis, Eike und Martin laden uns ein - herauszufinden was die männliche Kraft und ihre Qualitäten sind und wie wichtig sie für unsere Welt ist. Für Klarheit sei hier gesagt - "ES IST KEIN MÄNNER-KONGRESS". Im Gegenteil. Marlis, Eike und Martin wollen diesen Kongress mit Frauen und Männern gestalten - denn die männliche Kraft steckt wie schon erwähnt in jedem von uns. Sie laden uns ein den Weg gemeinsam zu gehen. Klarheit zu schaffen um die Balance des Lebens wieder lebendig werden zu lassen. Wenn Frauen und Männer erkennen das wir zusammen Teil der Ursache sind für das was wir in dieser Welt erfahren - werden wir auch Teil für den heilenden Prozess in unseren Herzen sein - in dem wir uns trauen mutig einen neuen Weg zu gehen den noch keiner von uns gegangen ist. Ein Weg des Friedens und Miteinanders verbunden im Herzen. Lasst uns neues wagen und auf dem Weg Hand in Hand gehen.

 

 

Gestalter und Helfer

 

Wir von "Vision des Lichts" werden weiterhin Teil dieser Reise sein und halten euch auf dem laufenden. Wir freuen uns jetzt schon auf tiefe wundervolle Begegnungen. Es wird bei Zeiten noch eine zusätzliche Web-Seite für alles was um den Kongress geschieht gestaltet wo ihr auch immer auf dem laufenden sein werdet. Außerdem finden monatlich Gestalter & Helfer-Treffen statt um alles zu koordinieren. Bei Interesse meldet euch bitte bei Eike Eschholz info@eikeeschholz.de. Weiter werden wir auch hier auf dieser Seite aktuelles mit einflechten und senden allen herzliche Grüße aus der Lichtwerkstatt wo wir versuchen, mit euch, mit Licht im dunklen zu malen. 

 

 

Update

20. Januar 2024

 

In Liebe & Verbundenheit 

Vision des Lichts 

Martin